Posts

Prolog

Who's Afraid Of The Superspreader?

Bild
Gedanken zu einer Welt im Zeichen von Corona Schweigen oder Schreiben? Diese Frage stelle ich mir, seit das neuartige Coronavirus die Welt in kürzester Zeit zum Stillstand gezwungen hat. Es gibt keine Worte für einen Zustand, der für sich selbst reklamiert, nur eine Ausnahme zu sein, gleichwohl aber keine Sicherheit zulässt, wann denn sein Ende gekommen sein könnte. Als die ersten Berichte über die rasche Verbreitung eines bislang unbekannten Erregers im chinesischen Wuhan die Runde machten, urteilten selbst die eilig konsultierten Experten, dass es sich um einen regionalen Schock handeln wird. Etwas klammheimliche, verbotene Bewunderung gehörte wohl dazu, als dazu immer wieder die Schlussfolgerung gereicht wurde, dass das Land der aufgehenden Sonne mit seinen harschen, zum Teil menschenverachtenden Methoden einer Einparteiendiktatur das Virus schnell eingekreist haben würde. Krankenhäuser mit Abertausenden Betten - in wenigen Tagen aus dem Boden gestampft. Ganze Regionen -

Mädchen schaut aufs Wasser

Bild

Erbarmen

Bild

Nackt im Teich geschwommen

Hast du schon einmal geträumt,  Wie du in den Spiegel blicktest:  Spinnen krabbelten dir über den Bauch,  Und fast musstest du schreien, als du sie sahst.  Mit gesenkten Lidern wünschtest du dir herbei  In einem jener Filme zu sein,  In denen einer ohne Gesicht, einfach so, Eine Pistole aus der Manteltasche zerrt,  Um ganz ohne Gewissen und wie im Schlaf  Eine Kugel in die blaue Luft zu schlagen.  Dann bist du wieder ein Kind,  Spritzt mit Wasser und wirfst mit Schnee.  Die mahnenden Finger weit am Horizont,  Nur unbewegliche Felsen, oftmals stumm,  Können dich kaum daran hindern, zu glauben,  Für einen Moment Herr zu sein,  Und in der Lage Menschen in Tiere zu wandeln,  Nur mit einem schwebenden Blick.

Weitermachen

 Living Well Is The Best Revenge

Ohne Titel (Studie zur Traurigkeit)

Bild

Kennenlernen

Man weiß nichts über einen Menschen, bis man ihn in die Enge treibt.

Vertane Zeit, verlorene Müh'

Jetzt soll's auch bis zum bittren Ende glimmen,  Worte fallen eh nicht auf und Taten eher an.  Ich senke den Spiegel ab und stell' den Pegel ein.  Vertane Zeit, verlor e ne Müh'.  Lieben, einfach so, ganz wahr.